Das Silo die XXX te… mal quergedacht!?

Unabhängig davon ob der Getreidespeicher in Bad Essen Hafenstraße 4 abgerissen wird oder nicht, ist er eine riesige Ressource und Chance die genutzt werden muss.

Zuerst einmal sollte das Gebäude von innen durch Netze und Seile so abgesichert werden, dass ein Unfallrisiko weitestgehend ausgeschlossen werden kann. Zeitgleich würde ich durch Inanspruchnahme von Alpenvereinen, in Osnabrück gibt es einen, die vielen Schächte Schlote und Röhrensilos für den Klettersport und das Begehen ausrüsten und sichern, das Gleiche gilt für die Fassade.

Parallel dazu muss Grundschule, Hauptschule, Realschule und Oberschule (wie auch immer diese Schulen jetzt genannt werden) soweit ausgerüstet und dazu befähigt werden von dem gesamten Gebäude ein digitales Abbild zu erzeugen. Jeder Kubikzentimeter innerhalb der Silomasse sollte über digitale Koordinatensysteme angesteuert werden können. Das beinhaltet das an jedem Punkt die dazugehörenden Zustände hinterlegt werden können. Statik, Zusammensetzung des Betons, des Baustahl, Analyse und Bestimmung der Orte, von denen die Baumaterialien stammen, der momentane Stand der Kontaminierung bezogen auf die Koordinate. (Fungizide, Pestizide, Biologische oder Biochemische Verbindungen, vielleicht wird dort der Wirkstoff gefunden mit dem die Plattfuß- Epidemie weltweit eingedämmten werden kann.?)

Mit dem entstandenen Datenmaterial des Getreidespeichers, könnten dann, von Interessierten, digitale Spiele entwickelt werden zb. ein 3rei Dimensionales Go (Japanisches Strategiespiel). Spielsteine sind 3 dimensionale gleichschenklige digitale Quader. Zu entscheiden wäre, ob das Spiel im Lichten, oder auch in der verdeckten Konstruktion stattfinden soll, oder in beidem. Regeln, für das 2wei dimensionale Go sind bekannt. (Wikipedia)   Vielleicht gesponsert von Ravensburg, einen der größten Spielehersteller Europas.

Mit Zuhilfenahme von Datenbrillen könnte der digitalisierte Raum des Silos betreten werden, auch so könnten Spiele entstehen, Spiele in denen wir mit anderen aus aller Welt kommenden Mitspielern in interaktion treten können. In einem Gebäude, das noch betreten werden kann und anfassbar ist, und zur Pilgerstätte werden könnte.

Es könnte eine eigene Währung kreiert werden, ähnlich BitCoin. Mit dem Silo haben wir einen absoluten Raum, nicht erweiter oder verkleinerbar zumindest könnte dieses zu einem Zeitpunkt x so festgelegt werden. Mit Zuhilfenahme des in den Schulen entwickelten Koordinatensystems baue ich mir die Währung zusammen: zb. 1 Kubikmillimeter ist ein BSK (BadEssen-Silo-Korn = 1 Cent) ein Kubikzentimeter ist eine BSÄ (BadEssen-Silo-Ähre = 1 Euro) . Weil sich der berechnete Raum nie verändert habe ich eine fixe Größe BSÄ. Diese Währung kann sich, auf grund der festgelegten Größe des Silos, nicht vermehren, aber sie könnte in ihrem Wert fallen oder steigen usw. (Die Bänker unter den Lesern könne sich dabei etwas vorstellen und entwickeln) Es käme jetzt darauf an diese Währung (BSÄ) in Bezug auf Silo und Bad Essen im Königereich Wittlage, also Regional oder auch international marktreif zu gestalten. Usw. (Gewinn durch wertsteigerung des BSÄ ähnlich wie bei BitCoin. Eine Währung mit der der Bürger auch einkaufen kann, und die irgendwie konvertierbar ist, zb. in Bezug auf Dienstleistungen, an dieser Stelle sind Gewerbevereine in der Pflicht etwas zu entwickeln.

Parallel dazu könnten Werbeagenturen interessiert werden an oder in dieser interessanten und skurrilen Lokation Aufnahmen (Mode, Produktwerbung usw.) zu machen, vielleicht ist sogar ein Tonstudio, auf Grund der genialen Akustik in den Röhren, bereit dort Konzerte aufzunemen. Usw.

Den diversen Filmschaffenden und auch entsprechenden Agenturen sollte unser Silo ins Portfolio geschrieben werden. Vielleicht entsteht dort einmal der »Bad Essen Krimi«

. Polizei und Bundeswehr könnten für sie relevante, entsprechende Trainings durchführen.

In vielen Äonen wird ein Calhaynz Ovid Hohenlocher Theorien auf der Grundlage von ca. 3reißig auf der Fläche Deutschlands gefundenen, hohen Bauten, ungefähr gleicher Ausmaße aufstellen. Die Vermutung das es sich um eine Konstruktion Außerirdischer handelt, wurde erst einmal verworfen. Diese Standorte sind alle mit unendlich langen Eisenstangen (Bahnschienen) und Wasserläufen untereinander verbunden. Angenommen wird ein unbekanntes Kommunikatinssystem. In einem dieser Gebäude wird die verlorengegangene »goldene Lüsterklemme« vermuten, sie hat in der späteren Mythologie einen ähnlichen Stellenwert wie das »goldene Flies« so wird Bad Essen in ferner Zukunft Bestandteil einer mystischen Geschichte, die heute schon erzählt und aufgeschrieben werden könnte. *grinz*

Wir könnten uns auch mit den momentanen Speicherstandorten ähnlicher Bauart kurzschließen und das zur Grundlage gemeinsamer Aktivitäten machen. Nicht war Frau A.L.

Es gibt sicher vieles mehr, ist erst mal die Fantasie ans Laufen gekommen, das wichtigste aber ist das permanent Geschichten in Verbindung mit dem »Königereich Wittlage« entstehen. Geschichten und Zukunftspläne in denen erst einmal groß Gedacht und Ideen nicht permanent schon im Ansatz verworfen werden. Selbst in spinnerten Ideen steckt in Teilen eine machbare Konstruktion. Geschichten die unsere jungen Mitbürger in die ganze Welt tragen werden. Geschichten, die im Zusammenhang mit den vielen Bildern sicher auch für viele Jahre im Internet kursieren werden und ein großer Schatz für die Zukunft unserer Region sein können. Das faszinierendste aber, die Beteiligten werden sich geniale Fähigkeiten für ihre Zukunft Quasi am lebenden Objekt erarbeiten können. Und, die Geschichten werden 1000fach zurückkommen!!

Auch wichtig ist das mit sicherheit Gäste unsere Region, weil hier so viele verrückte Sachen entstehen, besuchen werden. Denken wir mal daran das der kleine Ort »Schonen« in Schweden alleine durch die Krimis von »Henning Mankel« und seinem Kriminalkommisar »Kurt Walander« so bekannt geworden ist, das sogar ich, mit vielen anderen Besuchern aus aller Welt, diesen Ort besucht habe, es war fast keinen Parkplatz zu bekommen.

Ich bin mir sicher das mit dem Silo als Vehikel unsere kleinen Orte, sogar Bohmte, Ostercappeln und Hunteburg viel mehr gewinnen können als ohne diesen skurilen, morbiden und liebenswerten Giganten!!

Sollte Ihnen in nächster Zeit ein kleiner dicker Mann, mit Pudelfrisur und blau weiß  gestreifter Latzhose über den Weg laufen… der ist immer für einen stand up Vortrag über den Getreidespeicher, 49152 Bad Essen, Hafenstraße 4, und seinen Möglichkeiten gut.

Art Direktor, Ausflugziel und Wanderwegdesigner zZ als Oberkellner Calhaynz beschäftigt im Restaurant »Kaffeehaus Hannibal«

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Das Silo muß erhalten bleiben!

Auch Muttertag bin ich wie mehrmals in der Woche mit dem Fahrrad zum Silo gefahren um mir irgend eine Inspiration abzuholen dieses Gebäude zu retten. Ich hatte sogar die Hoffnung das dieser Koloss mir, für das Mittwochslotto, die Lottozahlen sagen kann um für ihn einen größeren Betrag zu gewinnen, der es mir ermöglicht, ihn zu erhalten. Wie ich da so sinnend am Hafenbeckenrand stand kam ein älterer Herr, in meinem Alter, (Anmutung, Sör, Burlington, Budapester, Bogner, ) mit einem freundlich dreinblickenden Hund an der Leine auf mich zu, grüßte freundlich und begann sogleich mir zu erzählen dass er sich überlegt, sich in diesen großartigen Neubau am Hafenbecken einzukaufen, er müsste sich zwar drei Wohnungen kaufen weil er vier Stellplätze in der Tiefgarage des Gebäudes für seine wertvollen Autos benötigt und mache es jetzt nur noch davon abhängig ob dieser grässliche Getreidespeicher bleibt oder nicht. Schließlich nimmt das Silo, der schönen Aussicht, das Sonnenlicht der Abendsonne. Vielen Dank sage ich, dann haben sie bestimmt Verständnis für meinen Plan, den ich beim Landkreis eingereicht habe. Es geht auch um die lauten Straßenrennen auf der Schulallee, dieses Problem muss endlich kanalisiert werden. Ich erzählte ihm Sie (der Landkreis) haben meinen Antrag eine »Go Kart Bahn« an dem freiwerdenden Platz zu installieren mit Wohlwollen angenommen und haben mir nur, typisch Behörde, einige schwer einzuhaltenden Auflagen gemacht: während des Betriebes dürfte die Anlage bis abends 22:00 Uhr nur maximal 105 DB Schalimmissionen freisetzen, nach 22:00 Uhr dürften die Cards nur noch, in einem Schallemission gedämpften Modus eventuell mit Elektroantrieb, bis maximal 70 DB weiter betrieben werden. Während meiner wortreichen Ausführungen bemerkte ich, dass der gebräunte Teint meines Gesprächspartners langsam eine vornehme blasse Farbe annahm. Ich konnte gerade noch einen Schritt beiseite tun, um zu verhindern, dass der gute Mann mich in das Hafenbecken schupste. Die Situation brachte mich zu der Erkenntnis und es fiel mir wie Schuppen von den Augen wie emotional aufgeladen diese Situation hier im Hafengebiet ist.

Eine blöde Situation hier an den Resten des historischen Kanalhafens von Bad Essen. Zehn Jahre oder länger musste sich die öffentliche Hand permanent mit dem Thema Silo auseinandersetzen. Wahrscheinlich hatten die Sachbearbeiter in der Verwaltung in der Zeit einige 100 Anfragen am Telefon oder schriftlich zu beantworten. Permanent gingen neue Anfragen und Beschlüsse durch den Gemeinderat. Leider wurde ausschließlich das Thema Wohnbebauung, mit einem sehr engen Gestaltungsrahmen der das Überplanen bis zur Durchführung schier unmöglich machte als Grundlage hierfür herangezogen. Eine vertrackte Situation, es wurde für den erhalt des Getreidespeichers immer enger, es entstand eine zunehmend vergiftete Atmosphäre. Das macht natürlich langsam dünnhäutig und Müde.
An irgend einer Stelle habe ich sogar schon ein Bild mit einem herausretuschiert Speicher gesehen,als könnte man es nicht abwarten.
Jetzt ist es sogar so, dass sich eine der Fraktionen ganz schnell, wahrscheinlich aus strategischen Gründen, mit dem Überplanen des frei werdenden Geländes(das Ding steht ja noch) befassen will. (»Ätsch erster erster erster…) Aus diesem Grunde wird kurzfristig eine öffentliche Veranstaltung, wegen wir sind ja bürgernah, stattfinden. Ich höre es vor meinem geistigen Auge, eine gutturale Stimme mit etwas tantigem Unterton “lass uns doch ein großes multifunktionales Veranstaltungsgebäude bauen, eine Wand dieses Gebäudes kann ja mit den steinernen Resten des ehemaligen Getreidespeichers gestaltet werden, an der Stelle kann sich der nostalgisch gestimmte Bürger mit seinen Gefühlen wiederfinden“. Dann ein glockenhelles etwas hysterisches Lachen, und eine Stimme die da sagt, “ich haben mich ja mit aller mir zur Verfügung stehenden Macht dafür eingesetzt, und unter Ausnutzung aller demokratischer Regeln dafür gekämpft, dass das Silo erhalten bleibt, aber wir leben ja in einer Demokratie…kurze wirkungspause. Und weiter; lasst uns doch jetzt diese gute Idee mit der Wand aus den restlichen Steinen des Silo aufgreifen und mit aller Kraft an diesem Plan arbeiten. Wir bitten die Bevölkerung um rege Teilnahme“. *gualp*. Mit dem oben erzählten, versuche ich anhand einer Hypothese, zu beschreiben wie auch ein Verlust für einen politischen Gewinn herhalten kann. Beispiele hierfür gibt es auch in Bad Essen genug, ich denke da nur an den alten »Harpenfelder Weg« mit seinem gewesenen über 100 Jahre alten Kopfsteinpflaster.

Ich bin weiterhin dafür dass der Getreidespeicher, wenn auch in etwas renovierterer Form, in der Region in der ich Zuhause bin, erhalten bleibt. Es geht mir zu dem um den unbeschadeten Fortbestand einer von meinen Vorfahren mitgestalteten politischen Situation in meinem Zuhause, dem »Altkreis Wittlage«
Calhaynz, Oberkellner!

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Der Getreidespeicher (das Silo) in Bad Essen als »Europäisches Kulturerbe«!

Der Getreidespeicher (das Silo) in Bad Essen als »Europäisches Kulturerbe«!

Im europäischen Kulturerbe-Jahr ist es bestimmt möglich, aus der EU (Brüssel), aus Deutschland (Berlin), aus Niedersachsen (Hannover), dem Landkreis (Land Osnabrück), und der Gemeinde Bad Essen ausreichend Zuschüsse und eventuell Spenden aus der Bevölkerung bei Vorlage einer gut ausgearbeiteten Idee für den Erhalt des Getreidespeicher Bad Essen, zu bekommen.

Hafen Bad Essen, der Getreidespeicher

Für die Umsetzung folgender Idee sollte ein bestehender oder neu zu gründender Verein mit entsprechenden Rechten, Pflichten und Geld ausgestattet sein.

1.) Zuerst sollten Dach und Fassaden in einen dauerhaft ansehnlichen und stabilen Zustand gebracht werden. Vielleicht können Vorbereitungen getroffen werden, so dass das Silo weitestgehend energieautonom betrieben werden kann.

2.) Um eine in viele Richtungen offene Nutzung der vorhandenen Etagen zu gewährleisten, sollten im Voraus folgende Dinge bauseitig eingerichtet werden: ein Lastenfahrstuhl, ein Personenfahrstuhl, ein Treppenhaus, in einer Siloröhre eine Nottreppe sowie eine Siloröhre als Verwendung für alle Leitungen (Wasser, Abwasser, Energie, Datenleitungen usw.) und eine weitere Siloröhre für Abgas der Heizungen aus den einzelnen Etagen usw. Geeignete Röhren, ich glaube neun mit einem Durchmesser von ca. fünf Metern, sind dafür genug vorhanden.

3.) Diese so vorbereiteten Etagen sollten dann an Vereine, passende Gewerbe, junge Start-Ups oder Ähnliches abgegeben werden. Es ist sogar vorstellbar, eine kleine Künstlerkolonie im Silo anzusiedeln. Eine vernünftige Gemengelage der verschiedenen Gewerke sollte vielleicht im Vorhinein als immer neu verhandelbare Leitlinie zur Nutzung des Giganten geplant werden. Vernünftig ist sogar, den ganzen »Altkreis Wittlage« in das Konzept mit einzubeziehen.
Vielleicht könnten hier endlich die Worthülsen, Citta Slow, Fair Trade oder die Nominierung Bad Essens für die »Goldene Lüsterklemme« (=die Umsetzung energieeffizienter Konzepte durch Kommunen) mit begreifbaren Inhalten versehen werden.

4.) Die untere Etage und die Kelleretage sollte für die Infrastruktur anzusiedelnder kleiner Dienstleistungsgewerbe verwendet werden. Ich stelle mir das folgendermaßen vor: An den beiden Wasserseiten könnten außen an der Mauer des Silos kleine Gastgewerbe wie Eisdiele, Imbissbude, Cocktailbar, Kiosk, Döner, Pizza, Crêpes mit entsprechendem Sonnen- und Regenschutz usw. angesiedelt werden. Wichtig an dieser Stelle ist, eine kleine vielfältige Tag und Nachtökonomie, die alleine durch ihren Betrieb und ihre Öffnungszeiten automatisch dafür sorgt, dass der Hafen und Freizeitbetrieb an diesem Ort spannungsfrei abläuft. Leider hat sich diese Betrachtungsweise an der Konzeption der momentan noch im Bau befindlichen »Hafenfestung« aus Kostengründen nicht durchsetzen können.

Hypothese: Ich glaube das diese oben genannten Ausführungen bei Abriss und Planung der Überbauung des so frei werdenden Baugeländes zur Anwendung kommt, aber aus ökonomischen Gründen, ähnlich wie bei der von mir so genannten »Hafenfestung« alsbald verworfen wird. Dadurch wird die nächtliche Freizeitgestaltung unserer jungen Leute zu einem ewigen Zankapfel, mit dem Endergebnis: Einfrieden, Wachschutz, Niveau und Wohnqualitätsverlust zudem mit der Konsequenz, dass der beteiligte Steuerzahler vom barrierefreien Zutritt der Anlage weitestgehend abgehalten werden wird! Das möchte ich nicht!

Warum ist es fast unmöglich, in einem entstehenden Neubau anstelle des Silos, eine Gastronomie vernünftig zu betreiben? Angedacht wird sicherlich eine Gastronomie mit mindestens 100 Sitzplätzen und entsprechenden Außen-Sitzplätzen. Weil die dafür zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten zumeist im Rohbau an den späteren Betreiber übergeben werden, sind erhebliche Investitionen nötig; runtergerechnet auf jeden Sitzplatz mit einer Investitionsgröße, je nach Niveau der Einrichtung, von ca. 4-8000 €. Für die Einrichtung benötige ich für Küche, Kühlräume, Lager, Sozialräume für Angestellte, Büro und Gasträume ca. 250 qm. Ich nehme an, dass der Quadratmeter ca. 3.200€ kosten wird, wie viel Pacht wird daraus generiert!? Zur Bewirtschaftung werden mindestens 20 Leute benötigt, (Festangestellte und Teilzeit-Beschäftigte) wie viel Cappuccino, Bier, Wein, Essen muss für so eine große Investition verkauft werden …? Cappuccino 3,-€? Die Idee mit der Gastronomie wird schnell verworfen werden! Wer schützt dann den Hafen? Wer macht die Anlage Interessant? Ohne Tag und insbesondere Nachtökonomie, in ihren vielfältigen Formen, ist das Hafengebiet dem Wertverfall preisgegeben«! Ich halte das von mir oben beschriebene »Konzept« für gut und machbar.
Zukünftige Investoren denken nur in 10-Jahres-Zyklen!! Es liegt zwar im Trend, aber lasst uns an dieser Stelle den Generationenvertrag nicht auflösen! Wir wissen nicht, was nach einem Abriss kommt!! Das Silo kann noch in 500 Jahren, als Gewinn für die uns Nachgeborenen erhalten bleiben!

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Meine Stimme für den Erhalt des Getreidespeichers in Bad Essen

Meine Stimme für den Erhalt des Getreidespeichers in Bad Essen                                                                    

Bis vor einiger Zeit war ich der Meinung, dass keiner so dämlich sein kann das Silo, also den Getreidespeicher in Bad Essen zum Abbruch freizugeben. Im Vertrauen darauf das der in seiner Amtszeit stärkste Befürworter für den Erhalt dieses knorrigen Giganten, unser ehemaliger Bürgermeister, sich persönlich für das Gebäude eingesetzt hat und dieses auch weiterhin mit seinem immer noch erheblichen Einfluss tun würde, habe ich mir keine Sorgen gemacht. Eine gigantische Fehleinschätzung, das wurde mir nach einem kurzen aber heftigen Gespräch im hiesigen Baumarkt mit Herrn G. H. das erste Mal richtig klar. Er war jetzt der Überzeugung, dass das Ding/Silo endlich abgerissen werden muss, auf meine Frage was sagen wir unseren jungen Leuten zu diesem Entschluss, sagte er, gerade die sollten sich darüber freuen, dass wir Ihnen diesen riesigen Misthaufen nicht hinterlassen. Ich musste den Ort aus Selbstschutz schnellstens verlassen. Trotzdem dachte ich, dass noch viel Zeit ins Land gehen wird bis eine Entscheidung für oder gegen den Erhalt dieses mir ans Herz gewachsenen Kollos fallen würde. Auch hier wieder eine Fehleinschätzung meinerseits wie der interessierte Leser dem WKB entnehmen konnte, wird es eng, der zeitliche Rahmen von Ankündigung bis zum Beschluss ist zeitlich sehr kurz gesetzt.Wie konnte das geschehen? Von Anfang an setzte ein sich selbst befeuerndes negatives »politisches Framing« ein. (googeln) (früher hat man gesagt, die haben mich solange belabert bis ich auch ihrer Meinung war). Die Vorgaben für die Planung und Durchführung wurden nach meiner Meinung so eng gestaltet, dass ohne Risiko, eine Durchführung nicht realistisch war. Auch ich bin mitunter in Denk- und Sprachfallen wie die folgenden getappt! Hier einige Argumente der Speichergegner: Die Decken in den Etagen sind nicht hoch genug. Die Wände sind so dick, dass es nicht möglich sein wird Fenster hinein zu schneiden. Es wird zu aufwendig sein die Röhren zu entfernen die gehören schließlich mit zur Statik. Das Gebäude ist so hellhörig das, wenn unten rechts jemand furzt, oben links jemand aus dem Bett fällt. Der Koloss nimmt einigen Anliegern die Abendsonne weg. Eine bevorzugte Wohnlage wird schwer möglich sein (qm 2000€), auch weil das Luxusgefälle gegenüber dem Rest von Bad Essen zu groß ist. Bei viel Pech wird es zum sozialen Brennpunkt. Billiger wird es sein das Gebäude abzureißen und neu wiederaufzubauen. Dieses dunkle große Gebäude macht Angst. Bad Essen ist schließlich keine Großstadt, um so etwas erhalten zu können. Jetzt ist zu viel Zeit ins Land gegangen, wir müssen endlich Nägel mit Köpfen machen. Die Bewohner der Hafencity bekommen keine Abendsonne. Wir haben alles versucht, sogar europaweit ausgeschrieben, ein Abriss ist alternativlos. Hier das blödeste Abrissargument: Wenn ich eine alte Hose im Schrank habe, kommt sie auf den Müll usw. Zu bemerken ist, liest man die Argumente gegen den Erhalt durch, dass es immer enger wurde. (Wie geschrieben »politisches Framing«) Dazu kommt das unsere ansonsten so geniale Gemeindeverwaltungen, mit ihrem Alltagsgeschäft, der Art belastet ist, dass sie sich nicht zusätzlich so einen Klotz ans Bein binden möchte. Dann kommt immer wieder der Spruch mit der Gastronomie, als wäre das ein Allheilmittel. Eine Gastronomie über Kioskgröße wird nie lukrativ und ohne Subventionen an diesem Ort gelingen können! Zudem springen immer mehr Gewerke, Planer, Kreditgeber, Resteverwerter, Versicherungen, Makler, Baustoffhändler, und evtl. private Investoren auf den Zug, um bei Abriss und Neugestaltung ihre Gewinne zu machen, diese sind allerdings ein fahrendes Volk, ob es danach gelingt oder nicht das interessiert nicht, sie ziehen weiter, und lassen uns dann mit dem Ergebnis im Regen stehen! Das ist durchaus für das Tagesgeschäft legitim! Wie gesagt nur für das Tagesgeschäft aber nicht für die Zukunft und das Allgemeinwohl.

Die Abrisskosten zb. werden so hoch sein das auf jedem gebliebenen nutz Quadratmeter ca. 600 €+ üblicher Erschließungsgebühren + Quadratmeterpreis hängen bleiben, wer bezahlt das? Ca. 1000€ pro m2 würde die freiwerdende Fläche dann kosten. Wird das auf die Anlieger im Sanierungsgebiet Hafen umgelegt?, bezahlt das die Gemeinde?, sicher ist, wohl irgendwie immer der Steuerzahler! Ein Investor wird diese Kosten nicht übernehmen. Weil mir um die Gefahr bewusst ist, dass die größte Fraktion im Gemeinderat Bad Essen möglicherweise geschlossen für den Abriss stimmen wird, wird es also eng für den Getreidespeicher.

Allerdings müssen wir auch Visionen für die Zukunft entstehen lassen! Der Gigant kann noch 500 Jahre so stehen, ist schließlich wie ein Bunker gebaut, in der Zeit werden alle anderen Gebäude schon 5x in sich zusammengefallen sein!

 

Vor dem Hintergrund der durchaus gesunden Substanz dieser kolossalen Landmarke, und den unendlichen Möglichkeiten die in naher und ferner Zukunft in ihm stecken sollte es einfach bis zu einer Verwendung konserviert werden. Ein weiterer Grund das Silo zu erhalten ist, das Bad Essen durch den Abriss die Chance verliert ein zweites, neben dem historischen Kirchplatz, prägendes Zentrum zu bekommen. (wenn in den sechziger Jahren genug Geld da gewesen wäre, würde der Kirchplatz, wie er sich heute darstellt nicht mehr sein. Siehe die ehemalige rote Schule , das heutige Haus Janda) das hätte sich damals so fortgesetzt! Jede nach dem Abriss entstehende Bebauung würde nur ein Abklatsch dessen sein wie das, was durch den Erhalt möglich ist, egal wie es gestaltet würde. Das bestehen lassen von Teilen dieser historischen Hafenanlage (Silo) ist allemal besser als das, was danach entstehen würde. Beispiele für geniale städtebauliche Lösungen unter Einbeziehung alter, historischer, Bausubstanz gibt es genug. Zumal sich Entscheidungen für den Erhalt alter Gebäude als Gewinn in vielen ähnliche Situationen herausgestellt hat, in den meisten Fällen entsteht sogar eine höhere Wertschöpfung für die benachbarte Bebauung. In diesem Fall wird ein Alleinstellungsmerkmal für Bad Essen erhalten, in der Achse Ortskern bis Hafenanlage mit dem Silo steckt die Anmutung und entwicklungsmöglichkeit des Besonderen! Schönheit steckt in der Spannung des Gegensätzlichen! Nach einem Abriss würde die gesamte Anlage der Beliebigkeit zum Opfer fallen. Leider hatten die Entscheidungsträger in Bad Essen in der Vergangenheit ein nicht gerade glückliches Händchen für ähnliche Situation, das aber könnte sich mit dem Beschluss das Gebäude zu erhalten ändern.

Folgendes Szenario halte ich für möglich, liebe b65neu Gegner bitte mitlesen: Laut einer Studie aus Rotterdam dem größten Hafen Europas wird in den nächsten 20 Jahren der Containerverkehr um ca. 60 % zurückgehen, das beginnt ab Heute! Das ist dem geschuldet dass wir über unsere Mobilität neu nachdenken und handeln müssen, wir versauen mit unserem derzeitigen Mobilitätskonzept Wasser, Luft und Böden. Die Produktionsstätten werden wieder näher an den Wohnort bzw. an die großen Industriezentren angegliedert, möglich machen das neue Produktionsverfahren wie zum Beispiel 3D Druck. Vor einiger Zeit zum Beispiel hat eine Schiffsschraube mit einem Durchmesser von 1,80 m in Rotterdam einen 3-D Drucker verlassen und ist erfolgreich montiert worden. Auch mit der Elektromobilität wird es Essig weil alle Energie in Breitband datentransfair und Produktion gehen werden.

In den nächsten 5-15 Jahren werden die Menschen aus den südlichen Kontinenten ihre Landflächen zur Ernährung ihrer Bevölkerung selber gebrauchen es können bei uns also weniger Masttiere gefüttert werden, es wird zb. Soja als Eiweißträger fehlen. Brasilien wird die Lieferung von Apfelsinen einstellen. Usw. Es werden also große Veränderungen auf uns zukommen in denen Gebäude wie unser Kornspeicher eine große Bedeutung haben könnten. In dem Speicher könnten Startups untergebracht werden. Die verschiedensten Gewerke, die miteinander Bad Essen zukunftsfähig machen könnten dort angesiedelt werden. Selbst aus den Röhren lässt sich Wohnraum machen!!!! Alleine seine Präsenz ist zukunftsweisend und richtet sich gegen alle Beliebigkeit. Wir müssen unseren jungen Leuten planbare bzw. über planbare Substanz übergeben können! Also gehört der alte Getreidespeicher im engen Sinne zur Daseinsvorsorge in unserer Gemeinde.

Mit noch mehr Wohnraum den sich junge Familien nicht leisten können ist uns in Bad Essen nicht gedient und macht uns unseren wunderschönen Ort nicht zukunftsfähig! Also lasst das Silo stehen und/oder konserviert es für die Zukunft!

Calhaynz, Oberkellner im Restaurant „Kaffeehaus Hannibal“ (Karl- Heinz Kunz)

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Die Politik in Bad Essen hat entschieden, dass Silo soll abgerissen werden!?

Zitat: Der Getreidespeicher muss nicht abgerissen werden, er soll abgerissen werden.
»Politik kann die Anwendung der persönlichen Niedertracht auf das Allgemeinwohl sein.«
Zur Sache: Am 19. Februar 2018 wurde im Wittlager Kreisblatt öffentlich bekannt gegeben, das am 8. März 2018 die Entscheidung abriss oder nicht abriss des historischen Getreidespeichers dem Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung zur Abstimmung vorgelegt wird. Obwohl zu dem Zeitpunkt wohl noch zwei Interessenten bzw. Bewerber für das Überplanen und Durchführung eines Umbaus des wertvollen historischen Speichers bekannt waren. Die eine Person ist eine Frau, (ich will jetzt nicht unterstellen, dass es daran lag).

Alter Hafen Bad Essen, der Getreidespeicher

Die andere Person ist ein örtlich bekannter Bauunternehmer, der sich durch das Durchführen auch größerer Projekte einen Namen gemacht hat. Es wurde nicht öffentlich bekannt gegeben, ob deren Anliegen ausreichend geprüft, oder warum es abgelehnt wurde. Für den Bürger war die Zeit zu kurz sich eine umfassende Meinung zu bilden bzw. Gemeinderatsmitglieder in seinem Sinne, wie auch immer, zu beeinflussen.
Zur Wahl: Die Ratsmitglieder der einen Fraktion haben sich teilweise, sogar unter Einfluss eines Grippevirus, zur Wahl begeben, um vollständig und geschlossen aufzutreten. Während das Mitglied einer der anderen Fraktionen aus privaten Gründen dieser wichtigen Entscheidungsfindung fernblieb, (es hätte das Zünglein an der Waage sein können). Das erweckt bei mir den Eindruck, dass es auch dort nicht wirklich gewollt ist das markanteste Bauwerk Bad Essens zu erhalten. Wie in Bad Essen einige Male geschehen können Beschlüsse unter Vorlage anderer Erkenntnisse wieder eingezogen werden, warum nicht auch jetzt.
Das Jahr 2018 ist das europäische Kulturerbejahr. Warum halte ich den Getreidespeicher am Bad Essener Hafen für ein wichtiges Kulturerbe: Der Getreidespeicher ist ein Mahnmal/Kulturdenkmal dafür, dass es in Europa nie wieder eine Situation bzw. einen Krieg geben darf in dem Lebensmittel bombensicher gelagert werden müssen, auch nicht in Vorbereitung zu einem solchen gruseligen Szenario!
Ich bin davon überzeugt, dass in den verschiedensten Töpfen, in Brüssel, in Berlin, in Hannover und im Landkreis Osnabrück, speziell in diesem Jahr, so viel Geld beantragt werden kann und bewilligt wird, dass der Speicher, dieser liebenswerte Koloss, bestens ausgerüstet und mit einer ganz besonderen Aufgabe in die Zukunft geführt werden kann!
Jetzt liegt es beim Bürgermeister, in seiner Eigenschaft als Personalchef der Verwaltung, die entsprechenden Aufgaben zur Zuschussfindung für den erhalt des Speichers, an sein kompetentes Personal zu verteilen.
Außerdem bin ich dafür das eine »Soko-Getreidespeicher-BadEssen« als beratende Instanz gegründet wird!
Calhaynz, Oberkellner und Creative- Direktor im Restaurant »Kaffeehaus Hannibal«

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Rüttelstreifen/Spaßstreifen auf der Bergstraße/Bad Essen

Sind wohl mit jeder Geschwindigkeit zu ertragen

die neuen Streifen!!?

die neuen Streifen!!?

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Nils Randers

Nis Randers
Otto Ernst 1862-1925

Krachen und Heulen und berstende Nacht,
Dunkel und Flammen in rasender Jagd –
Ein Schrei durch die Brandung!

Und brennt der Himmel, so sieht mans gut:
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
Gleich holt sichs der Abgrund. Weiterlesen

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Besuch bei Schwestern – Neues Spielgerät – Zeugnisse

Schon Gehört

Besuch bei Schwestern – Neues Spielgerät – Zeugnisse

25.07.2014, 12:00 Uhr
Erschienen:
28.07.2014: Wittlager Kreisblatt / Neue Osnabrücker Zeitung 173 / Seite:12
 28.07.2014 - Kopie

Der Verein Kinderwelten hat eine neue Schaukel für den Familienspielplatz in Bad Essen finanziert.Foto: Stefanie Witte

Zwischenstopp am

Krankenhaus

Ein Sommerabend mit Musik und guter Stimmung. Der Festumzug während des Schützenfestes in Ostercappeln führte in diesem Jahr wieder zum Krankenhaus St. Raphael, wo den Patienten, den Ordensschwestern und dem Personal der Niels-Stensen-Kliniken von der Niedersachsenkapelle ein Ständchen gebracht wurde. Dann der Aufstieg auf den Cappelner Berg, wo das Fest fortgesetzt wurde.

Neues Spielgerät im

Familienpark Bad Essen

Ein neues Spielgerät steht seit einigen Wochen auf dem Bad Essener Familienspielplatz am Ludwigsweg: eine Babyschaukel. Finanziert wurde sie vom Verein Kinderwelten, der sich zusammen mit der Gemeinde Bad Essen um den Spielplatz kümmert.

Zeugnistelefon der

Schulbehörde

Diese Woche gibt es wieder Zeugnisse. Für sämtliche Fragen, Nöte, Ängste rund um das Zeugnis stellt die Niedersächsische Landesschulbehörde am Mittwoch, dem 30. Juli, in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr wieder Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus der Schulpsychologie zur Verfügung.

Unter der Telefonnummer 0511/106-2461 oder unter derE-Mail zeugnishotline@nlschb.niedersachsen.de können Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern, Erziehungsberechtigte und andere Ratsuchende ihre Fragen oder ihren Kummer loswerden.

Für Antworten und Unterstützung sorgen dann am anderen Ende der Leitung Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Niedersächsischen Landesschulbehörde.

„Guter Montag“

unter der Linde

Seit nachweislich 1594 wird in Buer der „Gute Montag“ begangen – eine Bürgerversammlung, die mit einem Alter von nunmehr 420 Jahren zu den traditionsreichsten Begegnungen dieser Art im Osnabrücker Land zählt. Am heutigen Montag, 28. Juli, ab 19.30 Uhr erlebt die Veranstaltung unter der Linde auf der Hilgensele eine Neuauflage.

Während dieser Zusammenkunft wird Ortsbürgermeister Wilhelm Hunting Rückschau auf die vergangenen zwölf Monate halten und einen Blick in die Zukunft werfen.

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Culinaria nach Feierabend im Hannibal

Ich sagte zu meiner Partnerin, das mit der Culinaria auf dem Kirchplatz in Bad Essen ist für uns eine Nummer zu groß… ßoo!!  sagt Sie, dann hat sie uns was zum Abendessen gemacht… GENIAL2012-06-121

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Einen Riesenscheck nahm Marita Lorenz für die Kinderwelten entgegen

Lokales

16.09.2009, 00:00 Uhr
Erschienen:
16.09.2009: Wittlager Kreisblatt / Neue Osnabrücker Zeitung 1438 / Seite:14

Einen Riesenscheck nahm Marita Lorenz vom Verein Kinderwelten in Sichtweite der Fläche am Ludwigsweg, wo das Spielgelände-Projekt in die Tat umgesetzt werden soll, in Empfang. Überbringer waren Christina Claas (links), Präsidentin des Lionsclubs Lea Wiehengebirge, und Angelika Gieske. Die stattliche Summe von 3000 Euro war bei verschiedenen Aktionen der Lionsdamen, so auch beim Historischen Markt in Bad Essen, zusammengekommen. Die „Geldbotinnen“ wiesen gleichzeitig darauf hin, dass am Wochenende 19./20. September rund um das Clubhaus des Golfclubs Varus in Niewedde die Veranstaltung „Fit for Live“ läuft. Mehr als 40 Aussteller und Künstler aus der Region beteiligen sind an diesem Event für jedermann.Foto: Karin Kemper

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