Unabhängig davon ob der Getreidespeicher in Bad Essen Hafenstraße 4 abgerissen wird oder nicht, ist er eine riesige Ressource und Chance die genutzt werden muss.
Zuerst einmal sollte das Gebäude von innen durch Netze und Seile so abgesichert werden, dass ein Unfallrisiko weitestgehend ausgeschlossen werden kann. Zeitgleich würde ich durch Inanspruchnahme von Alpenvereinen, in Osnabrück gibt es einen, die vielen Schächte Schlote und Röhrensilos für den Klettersport und das Begehen ausrüsten und sichern, das Gleiche gilt für die Fassade.
Parallel dazu muss Grundschule, Hauptschule, Realschule und Oberschule (wie auch immer diese Schulen jetzt genannt werden) soweit ausgerüstet und dazu befähigt werden von dem gesamten Gebäude ein digitales Abbild zu erzeugen. Jeder Kubikzentimeter innerhalb der Silomasse sollte über digitale Koordinatensysteme angesteuert werden können. Das beinhaltet das an jedem Punkt die dazugehörenden Zustände hinterlegt werden können. Statik, Zusammensetzung des Betons, des Baustahl, Analyse und Bestimmung der Orte, von denen die Baumaterialien stammen, der momentane Stand der Kontaminierung bezogen auf die Koordinate. (Fungizide, Pestizide, Biologische oder Biochemische Verbindungen, vielleicht wird dort der Wirkstoff gefunden mit dem die Plattfuß- Epidemie weltweit eingedämmten werden kann.?)
Mit dem entstandenen Datenmaterial des Getreidespeichers, könnten dann, von Interessierten, digitale Spiele entwickelt werden zb. ein 3rei Dimensionales Go (Japanisches Strategiespiel). Spielsteine sind 3 dimensionale gleichschenklige digitale Quader. Zu entscheiden wäre, ob das Spiel im Lichten, oder auch in der verdeckten Konstruktion stattfinden soll, oder in beidem. Regeln, für das 2wei dimensionale Go sind bekannt. (Wikipedia) Vielleicht gesponsert von Ravensburg, einen der größten Spielehersteller Europas.
Mit Zuhilfenahme von Datenbrillen könnte der digitalisierte Raum des Silos betreten werden, auch so könnten Spiele entstehen, Spiele in denen wir mit anderen aus aller Welt kommenden Mitspielern in interaktion treten können. In einem Gebäude, das noch betreten werden kann und anfassbar ist, und zur Pilgerstätte werden könnte.
Es könnte eine eigene Währung kreiert werden, ähnlich BitCoin. Mit dem Silo haben wir einen absoluten Raum, nicht erweiter oder verkleinerbar zumindest könnte dieses zu einem Zeitpunkt x so festgelegt werden. Mit Zuhilfenahme des in den Schulen entwickelten Koordinatensystems baue ich mir die Währung zusammen: zb. 1 Kubikmillimeter ist ein BSK (BadEssen-Silo-Korn = 1 Cent) ein Kubikzentimeter ist eine BSÄ (BadEssen-Silo-Ähre = 1 Euro) . Weil sich der berechnete Raum nie verändert habe ich eine fixe Größe BSÄ. Diese Währung kann sich, auf grund der festgelegten Größe des Silos, nicht vermehren, aber sie könnte in ihrem Wert fallen oder steigen usw. (Die Bänker unter den Lesern könne sich dabei etwas vorstellen und entwickeln) Es käme jetzt darauf an diese Währung (BSÄ) in Bezug auf Silo und Bad Essen im Königereich Wittlage, also Regional oder auch international marktreif zu gestalten. Usw. (Gewinn durch wertsteigerung des BSÄ ähnlich wie bei BitCoin. Eine Währung mit der der Bürger auch einkaufen kann, und die irgendwie konvertierbar ist, zb. in Bezug auf Dienstleistungen, an dieser Stelle sind Gewerbevereine in der Pflicht etwas zu entwickeln.
Parallel dazu könnten Werbeagenturen interessiert werden an oder in dieser interessanten und skurrilen Lokation Aufnahmen (Mode, Produktwerbung usw.) zu machen, vielleicht ist sogar ein Tonstudio, auf Grund der genialen Akustik in den Röhren, bereit dort Konzerte aufzunemen. Usw.
Den diversen Filmschaffenden und auch entsprechenden Agenturen sollte unser Silo ins Portfolio geschrieben werden. Vielleicht entsteht dort einmal der »Bad Essen Krimi«
. Polizei und Bundeswehr könnten für sie relevante, entsprechende Trainings durchführen.
In vielen Äonen wird ein Calhaynz Ovid Hohenlocher Theorien auf der Grundlage von ca. 3reißig auf der Fläche Deutschlands gefundenen, hohen Bauten, ungefähr gleicher Ausmaße aufstellen. Die Vermutung das es sich um eine Konstruktion Außerirdischer handelt, wurde erst einmal verworfen. Diese Standorte sind alle mit unendlich langen Eisenstangen (Bahnschienen) und Wasserläufen untereinander verbunden. Angenommen wird ein unbekanntes Kommunikatinssystem. In einem dieser Gebäude wird die verlorengegangene »goldene Lüsterklemme« vermuten, sie hat in der späteren Mythologie einen ähnlichen Stellenwert wie das »goldene Flies« so wird Bad Essen in ferner Zukunft Bestandteil einer mystischen Geschichte, die heute schon erzählt und aufgeschrieben werden könnte. *grinz*
Wir könnten uns auch mit den momentanen Speicherstandorten ähnlicher Bauart kurzschließen und das zur Grundlage gemeinsamer Aktivitäten machen. Nicht war Frau A.L.
Es gibt sicher vieles mehr, ist erst mal die Fantasie ans Laufen gekommen, das wichtigste aber ist das permanent Geschichten in Verbindung mit dem »Königereich Wittlage« entstehen. Geschichten und Zukunftspläne in denen erst einmal groß Gedacht und Ideen nicht permanent schon im Ansatz verworfen werden. Selbst in spinnerten Ideen steckt in Teilen eine machbare Konstruktion. Geschichten die unsere jungen Mitbürger in die ganze Welt tragen werden. Geschichten, die im Zusammenhang mit den vielen Bildern sicher auch für viele Jahre im Internet kursieren werden und ein großer Schatz für die Zukunft unserer Region sein können. Das faszinierendste aber, die Beteiligten werden sich geniale Fähigkeiten für ihre Zukunft Quasi am lebenden Objekt erarbeiten können. Und, die Geschichten werden 1000fach zurückkommen!!
Auch wichtig ist das mit sicherheit Gäste unsere Region, weil hier so viele verrückte Sachen entstehen, besuchen werden. Denken wir mal daran das der kleine Ort »Schonen« in Schweden alleine durch die Krimis von »Henning Mankel« und seinem Kriminalkommisar »Kurt Walander« so bekannt geworden ist, das sogar ich, mit vielen anderen Besuchern aus aller Welt, diesen Ort besucht habe, es war fast keinen Parkplatz zu bekommen.
Ich bin mir sicher das mit dem Silo als Vehikel unsere kleinen Orte, sogar Bohmte, Ostercappeln und Hunteburg viel mehr gewinnen können als ohne diesen skurilen, morbiden und liebenswerten Giganten!!
Sollte Ihnen in nächster Zeit ein kleiner dicker Mann, mit Pudelfrisur und blau weiß gestreifter Latzhose über den Weg laufen… der ist immer für einen stand up Vortrag über den Getreidespeicher, 49152 Bad Essen, Hafenstraße 4, und seinen Möglichkeiten gut.
Art Direktor, Ausflugziel und Wanderwegdesigner zZ als Oberkellner Calhaynz beschäftigt im Restaurant »Kaffeehaus Hannibal«

Eine gigantische Fehleinschätzung, das wurde mir nach einem kurzen aber heftigen Gespräch im hiesigen Baumarkt mit Herrn G. H. das erste Mal richtig klar. Er war jetzt der Überzeugung, dass das Ding/Silo endlich abgerissen werden muss, auf meine Frage was sagen wir unseren jungen Leuten zu diesem Entschluss, sagte er, gerade die sollten sich darüber freuen, dass wir Ihnen diesen riesigen Misthaufen nicht hinterlassen. Ich musste den Ort aus Selbstschutz schnellstens verlassen. Trotzdem dachte ich, dass noch viel Zeit ins Land gehen wird bis eine Entscheidung für oder gegen den Erhalt dieses mir ans Herz gewachsenen Kollos fallen würde. Auch hier wieder eine Fehleinschätzung meinerseits wie der interessierte Leser dem WKB entnehmen konnte, wird es eng, der zeitliche Rahmen von Ankündigung bis zum Beschluss ist zeitlich sehr kurz gesetzt.Wie konnte das geschehen? Von Anfang an setzte ein sich selbst befeuerndes negatives »politisches Framing« ein. (googeln) (früher hat man gesagt, die haben mich solange belabert bis ich auch ihrer Meinung war). Die Vorgaben für die Planung und Durchführung wurden nach meiner Meinung so eng gestaltet, dass ohne Risiko, eine Durchführung nicht realistisch war. Auch ich bin mitunter in Denk- und Sprachfallen wie die folgenden getappt! Hier einige Argumente der Speichergegner: Die Decken in den Etagen sind nicht hoch genug. Die Wände sind so dick, dass es nicht möglich sein wird Fenster hinein zu schneiden. Es wird zu aufwendig sein die Röhren zu entfernen die gehören schließlich mit zur Statik. Das Gebäude ist so hellhörig das, wenn unten rechts jemand furzt, oben links jemand aus dem Bett fällt. Der Koloss nimmt einigen Anliegern die Abendsonne weg. Eine bevorzugte Wohnlage wird schwer möglich sein (qm 2000€), auch weil das Luxusgefälle gegenüber dem Rest von Bad Essen zu groß ist. Bei viel Pech wird es zum sozialen Brennpunkt. Billiger wird es sein das Gebäude abzureißen und neu wiederaufzubauen. Dieses dunkle große Gebäude macht Angst. Bad Essen ist schließlich keine Großstadt, um so etwas erhalten zu können. Jetzt ist zu viel Zeit ins Land gegangen, wir müssen endlich Nägel mit Köpfen machen. Die Bewohner der Hafencity bekommen keine Abendsonne. Wir haben alles versucht, sogar europaweit ausgeschrieben, ein Abriss ist alternativlos. Hier das blödeste Abrissargument: Wenn ich eine alte Hose im Schrank habe, kommt sie auf den Müll usw. Zu bemerken ist, liest man die Argumente gegen den Erhalt durch, dass es immer enger wurde. (Wie geschrieben »politisches Framing«) Dazu kommt das unsere ansonsten so geniale Gemeindeverwaltungen, mit ihrem Alltagsgeschäft, der Art belastet ist, dass sie sich nicht zusätzlich so einen Klotz ans Bein binden möchte. Dann kommt immer wieder der Spruch mit der Gastronomie, als wäre das ein Allheilmittel. Eine Gastronomie über Kioskgröße wird nie lukrativ und ohne Subventionen an diesem Ort gelingen können! Zudem springen immer mehr Gewerke, Planer, Kreditgeber, Resteverwerter, Versicherungen, Makler, Baustoffhändler, und evtl. private Investoren auf den Zug, um bei Abriss und Neugestaltung ihre Gewinne zu machen, diese sind allerdings ein fahrendes Volk, ob es danach gelingt oder nicht das interessiert nicht, sie ziehen weiter, und lassen uns dann mit dem Ergebnis im Regen stehen! Das ist durchaus für das Tagesgeschäft legitim! Wie gesagt nur für das Tagesgeschäft aber nicht für die Zukunft und das Allgemeinwohl.

