Archiv für die Kategorie ‘Geschichten’
Heute wurde die Rotbuche ein Naturdenkmal!!
Geschrieben von: Calhaynz
12. Januar 2012 >> Garten, Geschichten, Öffentlichkeit, Politik
Ein wunderbarer Tag, Heute wurde aus der Rotbuche 49152 Bad Essen Bornweg, Ecke Lindenstraße ,(ich haben berichtet) ein Naturdenkmal.
Zum vergrößern einfach auf das Bild klicken!!
Silvester… einen fröhlichen Rutsch ins neue Jahr …
Geschrieben von: Calhaynz
31. Dezember 2011 >> Allgemein, Geschichten, Schönes, Termine
Joachim Ringelnatz
In der Neujahrsnacht
Die Kirchturmglocke
schlägt zwölfmal Bumm.
Das alte Jahr ist wieder mal um.
Die Menschen können sich in den Gassen
vor lauter Übermut gar nicht mehr fassen.
Sie singen und springen umher wie die Flöhe
und werfen die Mützen in die Höhe.
Der Schornsteinfegergeselle Schwerzlich
küßt Konditor Krause recht herzlich.
Der alte Gendarm brummt heute sogar
ein freundliches: Prosit zum neuen Jahr.
Kurt Tucholsky
Silvester
Was fange ich Silvester an?
Geh ich in Frack und meinen kessen
Blausanen Strümpfen zu dem Essen,
Das Herrn Generaldirektor gibt?
Wo man heut nur beim Tanzen schiebt?
Die Hausfrau dehnt sich wild im Sessel -
Der Hausherr tut das sonst bei Dressel -,
Das junge Volk verdrückt sich bald.
Der Sekt ist warm. Der Kaffee kalt -
Prost Neujahr!
Ach, ich armer Mann!
Was fange ich Silvester an?
Wälz ich mich im Familienschoße?
Erst gibt es Hecht mit süßer Sauce,
Dann gibt’s Gelee. Dann gibt es Krach.
Der greise Männe selbst wird schwach.
Aufsteigen üble Knatschgerüche.
Der Hans knutscht Minna in der Küche.
Um zwölf steht Rührung auf der Uhr.
Die Bowle -? (<Leichter Mosel>nur – )
Prost Neujahr!
Ach, ich armer Mann!
Was fange ich Silvester an?
Mach ich ins Amüsiervergnügen?
Drück ich mich in den Stadtbahnzügen?
Schrei ich in einer schwulen Bar:
“Huch, Schneeballblüte! Prost Neujahr -!”
Geh ich zur Firma Sklarz Geschwister -
Bleigießen? Ists ein Fladen klein:
Dies wird wohl Deutschlands Zukunft sein…
Prost Neujahr!
Helft mir armem Mann!
Was fang ich blos Silvester an _ ?
Irgendwo aufgeschnappt
Geschrieben von: Calhaynz
30. Dezember 2011 >> Allgemein, Geschichten, Politik, Schönes
“Ich liebe die, die jeden Einfall ausprobieren,
der Erfahrung ein Schnäppchen schlagen,
zwischen Misserfolgen heil hindurch schlängeln
und deren Augen leuchten, wenn sie fragen.
Nicht die, die denken “Es lohnt sich doch nicht”,
die immer alles schon gewußt haben,
die sagen: “Wieso, es macht doch keinen Unterschied”,
und ihre Neugier mit Erfahrungen begraben.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen,
wann strahlst Du?”
Ich danke dem unbekannten Schreiber dieses Textes!!
Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr 2012
Geschrieben von: Calhaynz
29. Dezember 2011 >> Allgemein, Gasthaus_Hannibal, Geschichten
In das Jahr 2012 mit einem Wort von Erich Kästner:
“Rundheraus: das alte Jahr war keine ausgesprochene Postkartenschönheit, beileibe nicht. Und das neue? Wir wollen’s abwarten. Wollen wir’s abwarten? Nein. Wir wollen es nicht abwarten! Wir wollen nicht auf gut Glück und auf gut Wetter warten, nicht auf Zufall und den Himmel harren, nicht auf die politische Konstellation und die historische Entwicklung hoffen, nicht auf die Weisheit der Regierungen, die Intelligenz der Parteivorstände und die Unfehlbarkeit aller übrigen Büros . Wenn Millionen Menschen nicht nur neben-, sondern miteinander leben wollen, kommt es auf das Verhalten der Millionen, kommt es auf jeden und jene an, nicht auf die Instanzen.
Wenn Unrecht geschieht, wenn Not herrscht, wenn Dummheit waltet, wenn Hass gesät wird, wenn Muckertum sich breit macht, wenn Hilfe verweigert wird – stets ist jeder Einzelne zur Abhilfe mit aufgerufen, nicht nur die jeweils »zuständige« Stelle. Jeder ist mitverantwortlich für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und euch muss es spüren, wann die Mitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet. Wartet, das er handle, helfe, spreche, sich weigere oder empöre, je nachdem.”
Erich Kästner
Von Hermann Scherer
Mehr als die Summe aller Teile
Kaum ein anderes Lebewesen profitiert so sehr von der Schwarmintelligenz wie die Bienen. Einzelne Bien en haben ein Gedächtnis von sechs Tagen, ein ganzer Schwarm hingegen hat ein Gedächtnis von drei Monaten – das ist zweimal so lange wie eine Biene im Schnitt lebt! Zusammen sind Bienen also nicht nur stärker als allein, sie können auch mehr als jede Biene für sich. Ein Bienenvolk ist praktisch ein eigenes Lebewesen: Der zwei bis sieben Kilogramm schwere Schwarm vermehrt sich durch Paarung mit anderen Bienenvölkern, zieht bei Gefahr um, verteidigt sich gegen Bären, frisst sich Vorräte für den Winter an, und lebt viel länger als seine einzelnen „Zellen“.
Ein Bienenschwarm ist ein ähnlicher Organismus wie ein Mensch: Seine Körperzellen sind alleine nicht lebensfähig, zusammen halten sie aber den Menschen am Leben. Und zwar für eine deutlich längere Zeit als die Lebensdauer aller Körperzellen zusammen. Gilt dieses Prinzip aber nicht vielleicht auch eine Ebene höher? Kann es sein, dass wir Menschen – ähnlich wie die Bienen – Zellen eines größeren Organismus sind? Einer Art Metamensch, der mehr kann als die Summe seiner Teile?
Wir bewegen uns zwar frei auf der Erde, aber wir sind schon längst untrennbar miteinander verbunden. Unsere Berufe sind so spezialisiert wie die Aufgaben der Zellen eines Körpers: Vor zweihundert Jahren lebten die meisten Menschen noch als Bauern, heute verzeichnet die Agentur für Arbeit 7.173 Berufe und das sind längst nicht alle. Wir können in freier Wildbahn nicht mehr gedeihen, sondern brauchen Städte, Häuser, Supermärkte. Selbst unsere Gedanken sind nicht mehr unsere eigenen – oder würden Sie allein auf die Idee kommen, steigende CO2-Anteile in der Luft für ein Problem zu halten?
Der Mensch ist heute so eng mit seiner künstlichen Umgebung verzahnt, dass er in fast symbiotischer Gemeinschaft mit ihr lebt. Schon der Kauf einer Digitalkamera ist kein individueller Akt mehr. An seiner Fertigung und Auslieferung sind Tausende von Menschen und noch mehr Maschinen beteiligt. Da werden Rohstoffe abgebaut, Fabriken errichtet, Schaltkreise entwickelt und eine riesige Logistik koordiniert, die den Fotoapparat aus indischen, chinesischen oder thailändischen Werken in deutsche, französische oder amerikanische
Geschäfte befördert. Währenddessen läuft im Hintergrund eine riesige Maschinerie, um Zahlungen abzuwickeln, Steuern einzutreiben, Werbung zu schalten und Kantinenessen zu bereiten. Ohne diesen Hintergrund hätte nicht jeder zweite Europäer eine Digitalkamera.
Dass die Sojabratlinge auf unserem Teller etwas mit der Abholzung des brasilianischen Regenwaldes zu tun haben, dass der Erdbeerjoghurt aus dem Supermarkt aus Früchten hergestellt wird, die in Spanien von rumänischen Saisonarbeitern geerntet und über den halben Kontinent in schwedischen Lastkraftwagen transportiert werden, die von tschechischen Fahrern gesteuert und mit in Griechenland raffiniertem Öl aus Venezuela betankt werden, das hat vor zehn Jahren kaum jemanden interessiert. Heute kennt jedes Schulkind diese globalen Zusammenhänge. Mit jeder neuen Erkenntnis, die sich in Sekundenschnelle übers Internet verbreitet, wird uns immer mehr bewusst, wie sehr alle Menschen, Länder, Gegenstände und Informationen miteinander zusammenhängen. Wie sehr wir also Zellen des Metamenschen sind.
Es ist, als ob der Metamensch – der in Bezug auf das Erdzeitalter vergleichbar mit einem Kleinkind ist – sich zum ersten Mal im Spiegel sehen würde. Kann es sein, dass der Metamensch gerade dabei ist, sich seiner selbst bewusst zu werden?
Die 2. Hördinghauser Holztage 01.10.2011 und wieder ein Erfolg.
Geschrieben von: Calhaynz
1. Oktober 2011 >> Allgemein, Alternativenergie, Garten, Geschichten, Holztage, Schönes, Ungewöhnlich, Veranstaltungen
Die Bilder sind eigentlich selbsterklärend, achtet einmal auf die verhältnismäßig vielen Kinder schon für sie lohnt es sich diese geniale Veranstaltung auch morgen 02.10.2011 mit Ihnen zu besuchen.
Dann diese kolloßale Heizanlage bei Kesseböhmer… das ist ein Ding!!!
Ohne die beteiligten Frauen ginge gar nichts! Die wunderbaren Torten, zum Frühstück belegte Brötchen.
Bratwurst und Getränke.
Dieses mal fast doppelt so viel Aussteller, nur die Pellet- Firmen fehlten (bei denen läuft das Geschäft inzwischen von alleine scheint es)
Der renovierte Toilettenwagen (das alte Design gefiel mir besser!)
Und, weswegen auch ich als kleiner Junge gekommen wäre! Die riesigen holzzerkleinernden Maschienen, allen voran der Claas- Schlepper mit seinen bestimmt 500PS, das mobile Sägewerk, der gigantische Spalter (bis ein Meter durchmesser), bis zu Kleingeräten zur Holz ver- und bearbeitung, Kettensägen, motorisierte Spalter, Äxte usw. ….und ordentliche Taschen und Fartenmesser
)
Hier geht es zum Film Das mobile Sägewerk
Hier geht es zum Film Der Kavenz- Schräder mit ca. 500 PS
Hier geht es zum Film Sägen, spalten, und verladen alles in einem…
Hier geht es zum Film Sägen, spalten und befördern noch eine Lösung
Die erste (industrie) Heizung, von 1957 auch ein gewaltiger Herd..:-)
Hier geht es zum Film Die Zentralheizung von Kesseböhmer Teil 1
Wir gehen zum letzten Film Die Zentralheizung Teil 2
In eigener Sache
Ich möchte alle beteiligten Holzleute darum bitten diesen Baum stehen zu lassen!! Danke!!
Heute, 25.09.2011 wie jeder Tag, ein Abenteuer!
Geschrieben von: Calhaynz
25. September 2011 >> Allgemein, Alte Autos, Geschichten
Tolles Auto , Autounion DKW 1000S:
Der Kürbis, Designt by Bönetön, gesehen bei Titgemeier:
Die Invasion der Riesenvespen, Daumengroß:
Das Dach des K.W die “Himmelsterasse”
Geschrieben von: Calhaynz
7. August 2011 >> Allgemein, Fahren, Flitzing Wheels, Geschichten, Öffentlichkeit
Ein wunderbarer Ort Aussichten in großer Gemeinschaft zu genießen und zu entspannen! Allerdings nur von 7°° bis 22°°.
Übrigens hatte Hannelore Kohl+ eine Lichtallergie und konnte sich nur noch des Nachts entspannt außerhalb Ihrer 4 Wände aufhalten!
Chinesische Damenhandball Nationalmannschaft gastiert im KrW. Ot. Bad Essen
Geschrieben von: Calhaynz
1. August 2011 >> Allgemein, Geschichten, Öffentlichkeit, Schönes, Ungewöhnlich
Ich hoffe das es einigen Bürgern aufgefallen ist! Die Chinesische Handballnationalmannschaft der Damen gastiert noch bis zum 02.08.2011 in Bad Essen.
Toilettenbringdienst: wenn`s Not tut
Geschrieben von: Calhaynz
4. Mai 2011 >> Allgemein, Fahren, Geschichten, Öffentlichkeit, Satire
Also, sollte Eure Toilette einmal wegen wichtiger Tätigkeiten anderer Bewohner zu lange beansprucht werden! Oder Ihr seit auf einem Spaziergang in der Fußgängerzone oder auf weiter Flur, und es ist kein stilles Örtchen in der Nähe! Oder Ihr Grillt in eurem Garten und habt keine Damentoilette, was ja Vorschrift ist sonst gibt es keine Grillgenehmigung von der Gemeinde (Steht im Antragsformular). Scheut euch nicht den Toilettenbringdienst in Anspruch zu nehmen! (Gelbe Seiten?)










